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Ehrung unseres Sangesbruders Günter Schleicher

(2. Bass) am 18.01.2017 für 25 Jahre Mitgliedschaft

Der Chor sang ihm zu Ehren und für das anwesende Geburtstagskind Gerhard Schleede den Klassiker "Der Lindenbaum" (Am Brunnen vor dem Tore)

Aufnahme unseres neuen Sängers Ernst Schümann

(2. Tenor) am 04.01.2017

Im Rahmen der Weihnachtsfeier am 15.12.2016 wurde unserem Sängerbruder Hubertus Frommer

wegen seiner Verdienste für den Chor durch den

1. Vorsitzenden Dieter Flacke die

Goldene Ehrennadel der Adolphina verliehen

Chorwerbung

 

Hubertus Frommer und Rolf Staffeld, zwei unserer Sänger, haben sich zusammengetan und versehen leere Fahrradständer (natürlich mit Einwilligung der Eigentümer) mit einer Dauerwerbung der Adolphina. Derzeit sind das 6 Ständer.

Der unten gezeigte Ständer steht bei EDEKA, Karlshöhe.

 

 

Hamburger Männerchor „Adolphina“ engagiert sich für den "Farmsener Tisch"

 

Quelle: MARKT
Quelle: MARKT

 

Zu den Unterstützern des FaTi (Farmsener Tisch) gehört auch der Hamburger Männerchor „Adolphina“. Mit den Spenden, die bei der letzten Weihnachtsfeier eingenommen wurden, konnte der Chor die Anschaffung der Lagercontainer mitfinanzieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlässlich des 75. Vereinsjubiläums im Jahre 1957 wurden 7 Ehrennadeln gestiftet. Was weiß man über den Stifter? Es war der mir noch bekannte Goldschmiedemeister Gustav Osterloh sen., (Foto rechts) der seine Werkstatt in der Feldstrasse hatte. Er wurde am 16.10.1873 geboren und starb am 15.04.1966. Selbst im hohen Alter habe ich ihn noch Singen gehört. Sein Lieblingslied war »Wenn man beim Wein sitzt«, mit dem Refrain, „Anstoßen, austrinken“.

In den Annalen der Adolphina sind leider keine Stiftungsunterlagen aus der Zeit von 1957 vorhanden. Mögliche Papiere sind bei der Auflösung des Haushalts eines früheren Vorsitzenden in den 60er-Jahren „entsorgt“ worden.

Insgesamt wurde seit dem Stiftungsjahr 21 Mal eine Ehrenadel an Chorsänger verliehen. Die Ehrennadel wird als Leihgabe an sehr verdiente Vereinsmitglieder - auf Dauer der Vereinszugehörigkeit - verliehen.

 

Walter Schumacher

 

 

Die derzeitigen Ehrennadelträger sind:

 

 

Dieter Flacke                    seit 1983

Addi Zimmel                    seit 1995

Gerhard Schleede            seit 2000

Fritz Butzke                      seit 2003

Walter Schumacher        seit 2010

Klaus Pokoiewski            seit 2013

Franz-Josef Schuebeler seit 2015

Auftritt im Albertinen-Haus

 

Am 03.02.13 hatte unser Chor im Albertinen-Haus in HH-Schnelsen einen Auftritt. Der Chor war von der Teilnehmerzahl gut besetzt – eine gute Voraussetzung für ein gutes Gelingen. Bei Kaffee und leckeren Keksen hatten wir uns in einem Extraraum eingestimmt. Aufgrund der guten Besetzung und der gelungenen Probe ging unser Chorleiter guten Mutes an unsere Aufgabe heran.

Das Haus machte auf uns einen sehr guten Eindruck. Der große Konzertsaal des Hauses war bis auf den letzten Platz besetzt. Man hatte das Gefühl, dass sich die Zuhörerschaft nicht nur aus den Bewohnern zusammensetzte. Das war sicher auch das Ergebnis einer guten Werbung mit einem tollen Plakat, auf dem sich der Chor geschniegelt und gestriegelt im Treppenhaus der Musikhalle präsentierte. Im Vergleich zu heute sahen die Sänger auf dem Plakat noch etwas jünger aus.

Beim Einmarsch in den Saal wurden wir mit einem kräftigen Beifall empfangen, der uns auch eine gewisse Erwartung der Zuhörer signalisierte.

Durch eine interessante Einleitung geschichtlichen Inhalts – bei der unser Gründungsjahr im Vordergrund stand – wurden wir von Frau Vogler-Straßburger dem Publikum vorgestellt.

Mit unserem ersten Lied »Hallo, hier Hamburg« haben wir die Spannung aus unserem Umfeld genommen. Es folgte eine Liederfolge aus weiteren Hamburg-Liedern, Volksliedern, Operette und Oper – ein Querschnitt, der beim Publikum gut ankam. Einige fühlten sich sogar zum Mitsingen angeregt.

Der Höhepunkt in unserem Konzert war der Solo-Gesang von Helmut Schrade mit seiner honorigen Bass-Stimme. Obwohl sein Auftritt vorher nicht geprobt war – es war eine Premiere – begeisterte er nicht nur das Publikum, selbst wir Chormitglieder waren von dem Gesang aus dem Stück » O Isis und Osiris« aus „Die Zauberflöte“ von Mozart fasziniert. Der Beifall war entsprechend, unser Chorleiter war begeistert. Danach stimmten wir das gleiche Thema als Chorgesang an. Am Schluss unseres Konzertes, das 15 Stücke beinhaltete, wurden wir von den Zuhörern noch zu einer Zugabe ermuntert.

Mit einer sehr netten Geste wurden wir von Frau Vogler-Straßburger verabschiedet: Jeder Sänger bekam einen kleinen Blumenstrauß aus drei Osterglocken zusammengebunden mit kleinen Kätzchen mit auf den Heimweg, was auch als Trostpflaster für unsere Daheimgebliebenen Frauen gedacht war. Ein Wiederauftritt in dem Haus schloss sie bei ihrem Abschied nicht aus.

Am darauf folgenden Chorabend fand unser Chorleiter für uns lobende Worte über unseren Auftritt – das tat gut und wir freuten uns mit ihm.

Edgar Bock

Die „Adolphina“ in der Presse (Hamburger Wochenblatt vom 23.08.2012)

 

130 Jahre Männerchor „Adolphina“


Sie singen zu vielen Anlässen

Foto: rdm
Foto: rdm

„Adolphiner“ - fröhliches Singen auf dem Berner Wochenmarkt      

 

 

 

 

 

 

 

 

(Anmerkung des Chores: Der Chor besteht z. Zt. aus 35 aktiven Sängern. Wegen des Auftrittes an einem Wochentagvormittag waren viele Sänger verhindert)

Von Reinhard Meyer
Farmsen/Berne. Mit einem bunten Programm an Hamburg-, Unterhaltungs- und Volksliedern präsentierte sich der HAMBURGER MÄNNERCHOR „Adolphina“ von 1882 e.V. den Besuchern des Berner Wochenmarktes. Solche Auftritte dienen gewiss auch Werbezwecken für die eigene Sache. Sie sind aber mehr, nämlich Ausdruck der Sangesfreude, die die Männer miteinander verbindet - und an der sie Zuhörer teilhaben lassen wollen. 130 Jahre „Adolphina“ – wie erklärt sich, dass sich der Männerchor über mehr als 100 Jahre behauptet hat? Dieter Flacke, Vorsitzender, weist auf die große Stärke des Gründers Adolph Merkens und seiner Nachfolger hin. Sie haben es immer wieder verstanden, Männer „vom deutschen Lied“, vom Singen in einem Männerchor zu überzeugen und damit ihr Publikum begeistert.

Geschichtliches
Der Männergesangverein wurde in der Hamburger Innenstadt gegründet, erlebte besonders nach dem 2. Weltkrieg mit Auftritten in der Laieszhalle Glanzzeiten. Zweimal wurde er mit der Verleihung der Zelterplakette geehrt. Seit 15 Jahren ist Farmsen-Berne sein Domizil. In diese Zeit fallen erfolgreiche Auftritte in der Wandsbeker Christuskirche und im Saselhaus. Die „Adolphina“ tritt auf Bitten von Vereinen, Einrichtungen und Firmen auf. Ihre Begeisterung für das Singen hat die „Adolphiner“ auch zum Sängerfest nach Oldenburg und zum Deutschen Chorfest nach Frankfurt geführt. Jeden Mittwoch von 19-21 Uhr finden sie sich zur Chorprobe im Luisenhof ein. Unter Chorleiter Gunter Wolf wird diszipliniert und konzentriert an der Einstudierung der Chorwerke gearbeitet. Dabei geht es um Chorliteratur für Männerchöre. Von 21–22 Uhr folgt der „Kommers“, der die innere Stabilität des Chores zeigt. Zum geselligen Teil gehören Imbiss und Getränke. Immer wieder tragen Männer humorvolle Geschichten, gesanglich-solistische Darbietungen vor. Man merkt , die Männer sind sich alle gut. Der Männerchor ist für die Sänger ein für jüngere Generationen zu bewahrendes, wertvolles Kulturgut. Daher ist Aufnahme von Frauenstimmen auch für die Zukunft ausgeschlossen.

Vor einem Jahrzehnt:

 

120 Jahre Hamburger Männerchor „Adolphina“

 

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