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Unsere Geburtstagsjubilare am 15.11.2017 bei ihrer Ehrung:

 

v.l.: Addi Zimmel (90 J.)

Hubertus Fromer (80 J.)

Ernst Schümann ( 80. J.)

Walter Schumann ( 90 J.)

 

Ehrung unseres Sangesbruders Günter Schleicher

(2. Bass) am 18.01.2017 für 25 Jahre Mitgliedschaft

Der Chor sang ihm zu Ehren und für das anwesende Geburtstagskind Gerhard Schleede den Klassiker "Der Lindenbaum" (Am Brunnen vor dem Tore)

Aufnahme unseres neuen Sängers Ernst Schümann

(2. Tenor) am 04.01.2017

Im Rahmen der Weihnachtsfeier am 15.12.2016 wurde unserem Sängerbruder Hubertus Frommer

wegen seiner Verdienste für den Chor durch den

1. Vorsitzenden Dieter Flacke die

Goldene Ehrennadel der Adolphina verliehen

 

 

Anlässlich des 75. Vereinsjubiläums im Jahre 1957 wurden 7 Ehrennadeln gestiftet. Was weiß man über den Stifter? Es war der mir noch bekannte Goldschmiedemeister Gustav Osterloh sen., (Foto rechts) der seine Werkstatt in der Feldstrasse hatte. Er wurde am 16.10.1873 geboren und starb am 15.04.1966. Selbst im hohen Alter habe ich ihn noch Singen gehört. Sein Lieblingslied war »Wenn man beim Wein sitzt«, mit dem Refrain, „Anstoßen, austrinken“.

In den Annalen der Adolphina sind leider keine Stiftungsunterlagen aus der Zeit von 1957 vorhanden. Mögliche Papiere sind bei der Auflösung des Haushalts eines früheren Vorsitzenden in den 60er-Jahren „entsorgt“ worden.

Insgesamt wurde seit dem Stiftungsjahr 21 Mal eine Ehrenadel an Chorsänger verliehen. Die Ehrennadel wird als Leihgabe an sehr verdiente Vereinsmitglieder - auf Dauer der Vereinszugehörigkeit - verliehen.

 

Walter Schumacher

 

 

Die derzeitigen Ehrennadelträger sind:

 

 

Dieter Flacke                    seit 1983

Addi Zimmel                    seit 1995

Gerhard Schleede            seit 2000

Fritz Butzke                      seit 2003

Walter Schumacher        seit 2010

Klaus Pokoiewski            seit 2013

Franz-Josef Schuebeler seit 2015

Die „Adolphina“ in der Presse (Hamburger Wochenblatt vom 23.08.2012)

 

130 Jahre Männerchor „Adolphina“


Sie singen zu vielen Anlässen

Foto: rdm
Foto: rdm

„Adolphiner“ - fröhliches Singen auf dem Berner Wochenmarkt      

 

 

 

 

 

 

 

 

(Anmerkung des Chores: Der Chor besteht z. Zt. aus 35 aktiven Sängern. Wegen des Auftrittes an einem Wochentagvormittag waren viele Sänger verhindert)

Von Reinhard Meyer
Farmsen/Berne. Mit einem bunten Programm an Hamburg-, Unterhaltungs- und Volksliedern präsentierte sich der HAMBURGER MÄNNERCHOR „Adolphina“ von 1882 e.V. den Besuchern des Berner Wochenmarktes. Solche Auftritte dienen gewiss auch Werbezwecken für die eigene Sache. Sie sind aber mehr, nämlich Ausdruck der Sangesfreude, die die Männer miteinander verbindet - und an der sie Zuhörer teilhaben lassen wollen. 130 Jahre „Adolphina“ – wie erklärt sich, dass sich der Männerchor über mehr als 100 Jahre behauptet hat? Dieter Flacke, Vorsitzender, weist auf die große Stärke des Gründers Adolph Merkens und seiner Nachfolger hin. Sie haben es immer wieder verstanden, Männer „vom deutschen Lied“, vom Singen in einem Männerchor zu überzeugen und damit ihr Publikum begeistert.

Geschichtliches
Der Männergesangverein wurde in der Hamburger Innenstadt gegründet, erlebte besonders nach dem 2. Weltkrieg mit Auftritten in der Laieszhalle Glanzzeiten. Zweimal wurde er mit der Verleihung der Zelterplakette geehrt. Seit 15 Jahren ist Farmsen-Berne sein Domizil. In diese Zeit fallen erfolgreiche Auftritte in der Wandsbeker Christuskirche und im Saselhaus. Die „Adolphina“ tritt auf Bitten von Vereinen, Einrichtungen und Firmen auf. Ihre Begeisterung für das Singen hat die „Adolphiner“ auch zum Sängerfest nach Oldenburg und zum Deutschen Chorfest nach Frankfurt geführt. Jeden Mittwoch von 19-21 Uhr finden sie sich zur Chorprobe im Luisenhof ein. Unter Chorleiter Gunter Wolf wird diszipliniert und konzentriert an der Einstudierung der Chorwerke gearbeitet. Dabei geht es um Chorliteratur für Männerchöre. Von 21–22 Uhr folgt der „Kommers“, der die innere Stabilität des Chores zeigt. Zum geselligen Teil gehören Imbiss und Getränke. Immer wieder tragen Männer humorvolle Geschichten, gesanglich-solistische Darbietungen vor. Man merkt , die Männer sind sich alle gut. Der Männerchor ist für die Sänger ein für jüngere Generationen zu bewahrendes, wertvolles Kulturgut. Daher ist Aufnahme von Frauenstimmen auch für die Zukunft ausgeschlossen.

Vor einem Jahrzehnt:

 

120 Jahre Hamburger Männerchor „Adolphina“

 

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